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10.02.2019
Spiel gedreht und "Fluch" besiegt - Heimerfolg gegen Turbine 5.238 : 5.204
Endlich haben wir es mal wieder geschafft und gegen unseren Stadtrivalen gewonnen. Gleich zu Beginn zeigte sich wieder diese typische unerklärliche Verkrampftheit in unserem Spiel, wenn es gegen Turbine geht. Woher das kommt? Keiner kann's erklären. Fred spielte hinter seinen Möglichkeiten, konnte aber im Mittelteil den Anschluss halten um dann die letzte Bahn wieder "wegzulassen". Micha machte es anders, fing überschaubar an und spielte hinten raus besser. Trotzdem hieß es von der ersten Bahn an einem Rückstand hinterherzulaufen, welcher zum Wechsel 24 Holz betrug.
Im Mittelpaar machten es Roland und Marcel nicht besser oder besser anders. Während Marcel viel zu viel mit sich und seinem Spiel zu hadern hatte, konnte Roland aus den zwischenzeitlichen 89! Holz Rückstand mit seiner 245er Schlussbahn die "Wende" einläuten, an die allerdings keiner so richtig glaubte. Denn es waren immer noch 41 Holz Miese.
Somit durften Heiko und ich alles besser oder besser anders machen. Während Heiko sich dem Ganzen anschloss und nicht so richtig zündete, konnte ich trotz schlechter Bahn 2 mithalten und ab der dritten Bahn ein wenig Druck aufbauen, doch waren es immer so um 30 Holz Rückstand. Auf der dritten Bahn lief es bei Heiko lange Zeit überhaupt nicht und er lechzte nach einer Auswechslung, doch die kam nicht und plötzlich legte er den Schalter um auf Angriff und kämpfte sich wieder ran. Zu unserem Glück konnten die Turbinen dem jetzt wechselnden Momentum nicht genügend entgegensetzen, so dass wir mit nur noch 14 Holz Rückstand auf die letzte Bahn gingen. Schon nach den ersten 5 Wurf drehte das Spiel zu unseren Gunsten, während es bei uns lief taten sich die Turbinen schwer und das baute uns auf. Nach den Vollen lagen wir mit 17 Holz in Front. Trotz meines "Hungerastes" konnten wir diesen Vorsprung noch ein wenig ausbauen und das obwohl die Turbinen jeweils mit der 26. Kugel räumten und somit nochmal kurz aufholten. Heikos letzte Bahn war für Jörg zu viel und auch Axel konnte nicht mehr entscheidend eingreifen.
Damit hatte Fred doch noch einen zusätzlichen schönen Grund einen auszugeben.
Durchpusten und verarbeiten, am 02.03. geht's nach Chemnitz.
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